Wetzlos - weltwärts

Wir sammeln Spenden für das Amani Children’s Home Waisenhaus in Nairobi, Kenia.

Persönlich haben wir diese Institution unseres Freundes Alfred vor einem halben Jahr besucht und uns von der Glaubwürdigkeit des Projektes und der praktischen Arbeit vor Ort überzeugt.
Dieser Besuch hat uns gezeigt, dass unser Geld effektiv und zum Wohle der Kinder eingesetzt wird.
Nach einer privaten Spende bei unserem ersten Besuch möchten wir nun mehr für die Waisenkinder tun und rufen hiermit zur Spende auf.
Als Reisende haben wir in zahllosen Situationen an vielen Orten dieser Welt am eigenen Leib erfahren, wie wichtig es ist sich gegenseitig zu unterstützen. Wir möchten nun etwas zurückgeben und euch bitten uns dabei zu helfen.
Nadine und Philipp werden Anfang 2022 nach Kenia fliegen, die Spenden in kenianischen Schilling abheben und persönlich an das Amani Children’s Home übergeben. Transaktionsgebühren, Verwaltungskosten, Spendenabgaben entfallen.
Das Geld kommt zu 100% an.                                 Hier geht`s zur Spendenseite
Also macht was locker und erzählt es weiter!

 


01 Joana und Joshua
Wir sind aufgebrochen! Entgegen aller Erwartungen und gegen alle Widrigkeiten.
Wollt ihr wirklich losfahren? Ist das gerade überhaupt möglich?
Wir wussten nicht, dass es nicht möglich ist und deshalb haben wir es einfach gemacht. Mit Erfolg. Wir sind nach nicht einmal zwei Reisemonaten auf dem afrikanischen Kontinent angelangt. Verwunderlicher Weise gibt es auf dieser Welt neben Corona noch so einige interessante Geschichten zu erleben und nette Menschen kennenzulernen.
Was wir so alles sehen, wen wir so alles treffen, wie man das so anstellt mit dem Reisen auf dem Motorrad und was doch so alles schiefgeht, könnt ihr hier verfolgen.
Unsere Route findet ihr oben detailliert, tagesaktuell und mit ein paar Bildern von den Höhepunkten gespickt.
Die ausführlichen Berichte über unsere Etappen erscheinen natürlich etwas zeitversetzt. Das Erlebte muss sich erstmal setzen, die tausende Wörter erstmal getippt werden (Mangels PC auf dem Handy) und das Internet zum Hochladen der Bilder erstmal schnell genug sein. Qualität braucht so ihre Zeit.
Für die Technikbegeisterten gibt es natürlich eine eigene Rubrik mit Fachsimpelei über das Material und seine Wartung auf so einer Reise.
Wer noch etwas zu den Besonderheiten des Reisens mit Diabetes und chronischer Mukoviszidose generell und besonders in den aktuellen Zeiten wissen möchte, schaut oben unter Verschiedenes, Medizin mal rein.
Wer nicht so gerne liest, der klickt unten auf die schönen bunten Buttons. Instagram für die Fotobegeisterten, Facebook für die Kurzgeschichten, Youtube für die Videoliebhaber oder oben unter Multimedia.
Erwartet aber bitte keine Wunder. Es gibt hier nicht jeden Tag ein 4K Video oder eine Fotostory. Wir reisen nicht, um zu dokumentieren und müssen auch nicht dokumentieren, um die Reise zu finanzieren.
Wir sind unabhängig und dokumentieren das hier aus Spaß an der Sache, für unsere Freunde, für alle, die es interessiert und für die Menschen auf unserem Weg, deren Geschichten es verdient haben erzählt zu werden.
Wer das cool findet, was wir hier machen und gerne etwas beitragen möchte, der kann uns gerne oben unter Spenden auch unterstützen.
Wir freuen uns über jeden Teiler, Like, Klick, Abonnent, Kommentar, vor allem aber über einen Eintrag oben in unserem Gästebuch.
Genug erklärt, nun alles einsteigen, wir fahren los!
02 Ab geht die wilde Fahrt

Die 3 neuesten Berichte...

  • Botswana

    04 Sonnenuntergang Elephant SandsBericht 17 BotswanaJoanaweb
    Kilometer 56500 – 58100
    Fahrstunden 953 – 980
    Reisewoche 77
    19.02.22 – 26.02.22

    1600 Kilometer gefahren in 26 Stunden auf 8 Tagen.

     

    Wir überqueren die Grenze zu Botswana bei Plumtree. Es ist die erste Grenze überhaupt an der wir keinen Covid Test nachweisen müssen. Dies gilt für alle, die geimpft sind. Dementsprechend zügig sind wir schließlich auch drüber. Mit dem Impfzertifikat als Freifahrtschein haben wir schnell unsere Stempel im Pass. Ein Visum für Botswana brauchen wir ebenfalls nicht. 90 Tage Aufenthaltserlaubnis gibt es einfach so. Die werden wir aber nicht benötigen. In Botswana sind wir mehr oder weniger nur auf der Durchreise. Wir haben es etwas eiliger als sonst, denn wir haben schon Pläne, wo es nach unserer Reise auf dem afrikanischen Kontinent hingehen soll. So fahren wir also nur eine schnelle, kurze Runde durch Botswana, ehe wir zurück nach Südafrika reisen werden. Von dort organisieren wir unseren Flug und den Transport der Motorräder.

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  • Zimbabwe

    DJI 0040

    Bericht 16Joshuaweb
    Zimbabwe
    Kilometer 55000 - 56500
    Fahrstunden 928 - 953
    Reisewoche 75 - 76
    10.02.22 - 19.02.22

     


    DJI 0066P2091767Wir kommen an der Grenze zu Zimbabwe an und haben ein mulmiges Gefühl. Offiziell sind die Grenzen Zimbabwes noch für den Tourismus geschlossen. Wir haben über befreundete Reisende einen Kontakt bei der Einwanderungsbehörde im grenznahen Mutare, der uns eigenen Angaben zufolge helfen kann, die Grenze dennoch zu überqueren. Es ist neben der Schönheit Zimbabwes, auf die wir uns sehr freuen, auch eine gewisse Investition, die auf dem Spiel steht. 30€ Visum, 50€ Covid-Test, Verlängerung des Mosambik Visums 50€, 1500 Kilometer Umweg, falls wir nicht durch Zim fahren können. Wir hoffen das Beste und laufen lächelnd in das erste Büro auf zimbabwischer Seite. Unsere Covid Tests werden anstandslos akzeptiert, obwohl wir tatsächlich davon ausgehen, dass es sich um eine Fälschung handelt, weil das alles etwas zu schnell ging, um mit rechten Dingen zugegangen zu sein (siehe Bericht Mosambik).

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  • Mosambik

    03 Strand Ponta do OuroBericht 15 MosambikJoanaweb

    Kilometer 52200 - 55000

    Fahrstunden  880 – 928

    Reisewoche 70 – 74

    11.01.22 – 10.02.22

     

    Drei Monate Südafrika neigen sich dem Ende zu. Unsere 90 Tage Aufenthaltserlaubnis sind fast aufgebraucht, drei Tage vor Ablauf sind wir in Kosi Bay an der Grenze Südafrika – Mosambik. Wir haben die Zeit gut gewählt, denn in Südafrika gehen die Sommerferien zu Ende, was bedeutet, dass alle südafrikanischen Urlauber von Mosambik zurück nach Südafrika wollen, keiner jedoch von Südafrika nach Mosambik. Wir sind die einzigen an diesem Morgen. Auf der südafrikanischen Seite der Grenze geht alles sehr schnell. Ausreisestempel in den Pässen und unseren Carnets de Passage sind innerhalb von fünf Minuten erledigt. Dem Zollmitarbeiter müssen wir allerdings erst noch erklären, an welche Stelle im Carnet er seine Unterschrift und den Stempel setzen muss! In Mosambik stellen wir uns von Anfang an auf etwas längere Wartezeiten ein. Der Grenzprozess hier ist dafür bekannt, länger zu dauern als in Namibia oder Südafrika. Es beginnt damit, dass die Dame vom Gesundheitsamt keine Ahnung von ihrem Job hat.

     

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